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Sparda-Bank Nürnberg eG: Sparda-Stiftung zeichnet Projekte für Nachhaltigkeit und Ehrenamt aus

Wie sieht eine lebenswerte Zukunft aus und wer gestaltet sie? Es sind nicht nur große Institutionen oder politische Entscheidungen, die den Unterschied machen. Es sind vor allem Menschen vor Ort, die Verantwortung übernehmen, neue Wege gehen und sich mit Überzeugung für andere einsetzen.

Genau dieses Engagement fördert die Sparda-Stiftung Nürnberg seit ihrer Gründung im Jahr 2005: Sie unterstützt Projekte, Initiativen und Persönlichkeiten, die mit Tatkraft, Kreativität und Weitblick dazu beitragen, die Metropolregion Nürnberg nachhaltig zu stärken.

Auch im Jahr 2026 setzt die Stiftung dieses Engagement fort. Mit dem SpardaZukunftspreis und dem SpardaSolidaritätspreis würdigt sie Menschen und Projekte, die sich auf vielfältige Art und Weise für gesellschaftliches Engagement einsetzen. Dabei geht es nicht nur um Anerkennung, sondern auch darum, Inspiration zu schaffen und andere zum Mitmachen zu bewegen.

Erweiterte Stiftungsvorstand und Veränderungen im Stiftungsrat

Seit April 2026 führen Tobias Rieck, Jakob Hauptmann, Ganesh Sugumar und Stephan Hutzler die Arbeit im Vorstand der Sparda-Stiftung fort und bauen auf dem langjährigen Engagement von Thomas Lang und Stefan Schindler auf. Stefan Schindler, Vorsitzender des Rates der Sparda-Stiftung und Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg eG, betont die lange Tradition der Institution: „Die Stiftung zeigt seit über zwei Jahrzehnten, wie viel bewegt werden kann, wenn gute Ideen auf Tatkraft treffen. Unsere Preise wirken dabei wie ein Katalysator. Wir möchten Initiativen nicht nur auszeichnen, sondern ihnen auch das nötige Fundament geben, um ihre wertvolle Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Nordbayern langfristig fortzuführen.“

Tobias Rieck, neuer Vorstandsvorsitzender der Sparda-Stiftung, blickt motiviert auf seine neue Rolle: „Mit den Stiftungspreisen geben wir Menschen und Initiativen Sichtbarkeit, die sich den Herausforderungen von morgen stellen. Genau dafür stehen wir als Genossenschaftsbank: nah an den Menschen und fest in der Region verwurzelt.“

Auch im Stiftungsrat gibt es eine personelle Veränderung: Matthias Birkmann übernimmt künftig die Aufgabe von Franz Rackl als Mitglied des Gremiums. Mit diesem Wechsel verbindet die Sparda-Stiftung Kontinuität und neue Impulse. Franz Rackl gilt großer Dank für sein langjähriges und engagiertes Wirken im Stiftungsrat, mit dem er die Entwicklung der Stiftung über viele Jahre hinweg maßgeblich mitgeprägt hat. Mit Matthias Birkmann gewinnt die Sparda-Stiftung eine Persönlichkeit, die die erfolgreiche Arbeit des Gremiums in diesem Sinne weiterführen wird.

Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung

Der SpardaZukunftspreis richtet sich an Projekte, die einen messbaren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten und globale Ziele auf regionaler Ebene greifbar machen. Orientierung bieten dabei sechs ausgewählte Ziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs), die fest im Selbstverständnis der Stiftung verankert sind. Im Fokus stehen hochwertige Bildung (SDG 4), bezahlbare und saubere Energie (SDG 7), nachhaltige Städte und Gemeinden (SDG 11), nachhaltiger Konsum und Produktion (SDG 12), Maßnahmen zum Klimaschutz (SDG 13) sowie Partnerschaften zur Erreichung dieser Ziele (SDG 17). Ausgezeichnet werden Projekte, die klar auf eines dieser sechs Ziele ausgerichtet sind. Das können ganz unterschiedliche Ansätze sein – von Bildungsinitiativen über neue Energielösungen bis hin zu Ideen für nachhaltigeres Leben und Wirtschaften in der Region. Entscheidend ist, dass die Projekte langfristig angelegt sind und ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte mitdenken.

SpardaSolidaritätspreis 2026: Ehrenamt fördern

Eine starke Gesellschaft lebt vom Miteinander und vom Engagement derjenigen, die sich oft jenseits der öffentlichen Aufmerksamkeit für andere einsetzen. Genau dieses Engagement findet täglich direkt vor unserer Haustür statt – in Vereinen, Initiativen oder Nachbarschaften. Unter dem Motto „Ehrenamt stärken“ stellt der SpardaSolidaritätspreis in diesem Jahr genau diese Initiativen in den Mittelpunkt. Das Ehrenamt fördert Verständnis füreinander und trägt dazu bei, dass sich Menschen aktiv in ihre Gemeinschaft einbringen können – unabhängig von Alter, Herkunft oder Hintergrund. Oft sind es gerade die vielen kleinen Beiträge, die in Summe eine große Wirkung entfalten und das Leben vor Ort bereichern.

Die Bewerbungsphase läuft bis zum 30. September 2026

Der SpardaZukunftspreis und der SpardaSolidaritätspreis sind jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Ab sofort sind Einrichtungen aus Bildung und Erziehung, Forschungsinstitutionen, Naturschutzorganisationen sowie Akteurinnen und Akteure aus Kunst und Kultur eingeladen, ihre Projekte einzureichen. Voraussetzung ist, dass sich der Wohn- bzw. Unternehmenssitz im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank Nürnberg eG befindet. Für die Bewerbung genügt eine Projektbeschreibung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Einsendeschluss ist der 30. September 2026. Im Anschluss prüft eine Jury alle Einreichungen und wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Mit dabei ist auch erneut der Schirmherr der Stiftung, Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König. Die Preisverleihung findet am 14. Oktober in Nürnberg statt.

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Quelle: Sparda-Bank Nürnberg eG

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