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Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank ergreifen weitere Maßnahmen zum Schutz der FinanzPunkte

Bad Homburg, Frankfurt, 7. November 2021 –Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank ergreifen weitere Maßnahmen zum Schutz ihrer seit 2019 gemeinsam betriebenen Finanzpunkte. „Wir können und werden die Überfälle auf unsere Standorte nicht akzeptieren. Durch die jetzt nochmals verstärkten Sicherheitsmaßnahmen wollen wir vor allem verhindern, dass künftig vielleicht auch Menschen Schaden nehmen könnten“, ließen Eva Wunsch-Weber, Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank, und Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse, in einer gemeinsamen Erklärung verlauten.

Trotz erheblicher Investitionen in die Sicherheit, werden Geldautomaten unverändert oft gesprengt. Die Täter kommen meist in der Nacht und gehen mit stetig steigender Brutalität vor. Zuletzt waren drei Automaten (Hofheim-Diedenbergen, Hattersheim-Eddersheim und Oberursel-Bommersheim) von unbekannten Tätern gesprengt worden. 

Durch die Explosion waren zwar erhebliche Sachschäden an den Filialen und angrenzenden Gebäuden entstanden. Menschen kamen jedoch zum Glück nicht zu Schaden. „Da uns die Zunahme der Gewalt erheblich besorgt, werden wir nicht nur die Bestände in den Geldautomaten reduzieren, sondern darüber hinaus die Standorte von professionellen Sicherheitskräften rund um die Uhr bewachen lassen“, heißt es weiter in der Erklärung von Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank. Beide Institute betonen darin, „dass sie Kunden und Nachbarn die Sorge nehmen wollen, durch eine Geldautomatensprengung Schaden zu erleiden“. Weitere Sicherheitsmaßnahmen seien in konkreter Planung. 

Quelle: Taunus Sparkasse

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